AtheistInnen-Stammtisch am 10. Juni
mit ein bisschen Wetterglück im Gastgarten
Die Homepage der Allianz für Humanismus und Atheismus!
mit ein bisschen Wetterglück im Gastgarten
Friedrich Pirker macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Seine Erfahrungen mit den Irrationalitäten des Alltags ließen ihn ein Buch schreiben.
Am 12. November gibt es nun eine Lesung.
Anstatt mit den Interessensvertretern der tatsächlich Betroffen zu sprechen, redet die Regierung mit den Kirchen, die durch nichts legitimiert sind. Dabei gäbe es auch im Bereich der Kirchen Möglichkeiten für unsere Regierung, zu sparen. Ein Kommentar
Am 6. September beginnt im Osten Österreichs die Schule, Zeit, um einige Fragen zum Themenkomplex Religionsunterricht zu beantworten.
Ein Artikel im aktuellen "profil" legt nahe, dass kirchliche Stellen schon früher von den Vorwürfen gegen Groer informiert waren.
Eine parlamentarische Anfrage der Grünen könnte mehr Licht in die Missbrauchsfälle der katholischen Kirche bringen.
Die Erfahrungen eines jungen Jedi mit dem Arbeitsamt...
Presseaussendung der atheistischen und humanistischen Vereine Österreichs
In der Diözese Regensburg wurden zwei merkwürdige Fälle bezüglich Kindesmissbrauch bekannt.
Am 8. März entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, dass ein sogenanntes "Papamobil" am Christopher Street Day 2006 in München nicht verboten werden hätte dürfen.
In gezählten 324 (!) aufgeschlüsselten Teilfragen zeigt die Abgeordnete Dr. Belakowitsch-Jenewein (FPÖ) ein erstaunliches Interesse an Beschneidungen in Österreich.
Wenn Sie nach Infos über den Kirchenaustritt suchen, sind Sie bei uns an der richtigen Stelle!
Mitte Februar wird jessasmaria 4/09 herauskommen
Eigentlich eine Formalie: man zieht um, und meldet seinen neuen Wohnsitz bei der Gemeinde an. Doch Vorsicht! Auch hier verbergen sich Tücken.
Seit nunmehr 35 Jahren ist der Schwangerschaftsabbruch unter gewissen Umständen straffrei - die sogenannte "Fristenlösung". Doch gewisse religiöse Kreise können noch immer nicht damit leben
Ein Wirtschaftsforscher in Deutschland fordert eine Abgabe für Konfessionslose
Wien – Die etwa 1,8 Millionen Konfessionsfreien in Österreich haben endlich eine rechtliche Vertretung. Dienstagabend hat sich der Zentralrat der Konfessionsfreien konstituiert. Zu seinem ersten Vorsitzenden wurde der emeritierte Physikprofessor Heinz Oberhummer aus Niederösterreich gewählt. Der Verein soll Menschen ohne religiöses Bekenntnis vertreten und ihnen helfen, ihre Bedürfnisse nach außen zu artikulieren.
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